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Vielfalt als Stärke!
Die im Oktober 2007 gegründete URBI-Fakultät fasst die vier Wissenschaftszweige Erziehungswissenschaften, Sportwissenschaften, Geographie und Umweltsystemwissenschaften zusammen. Rund 7000 Studierende werden in insgesamt sieben Instituten und zwei wissenschaftlichen Zentren betreut.


Forschung und Lehre konzentrieren sich auf aktuelle Fragestellungen in den Bereichen 

  • Bildung - soziale Integration - LehrerInnenbildung, 
  • Bewegung - Gesundheit - Sport, 
  • Regionalentwicklung - Nachhaltigkeit - Globalisierung - Geotechnologien,
  • Umwelt - Klimawandel.

In der Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Problemfeldern ergänzen sich wissenschaftliche Analyse und die Erarbeitung praxisorientierter Lösungsansätze.

Die große thematische und wissenschaftliche Bandbreite der neuen Fakultät fördert eine interdisziplinäre Herangehensweise an die jeweiligen Themen. Neben zahlreichen nationalen und internationalen Forschungskooperationen werden auch vielfältige außeruniversitäre Kontakte – sowohl auf regionaler als auch auf überregionaler Ebene – gepflegt. Dieser gezielte inter- und transdisziplinäre Austausch bildet die Basis für eine lösungsorientierte Zusammenarbeit von Wissenschaft und Gesellschaft.
 
Auch in Hinblick auf ihre AbsolventInnen ist die URBi-Fakultät um größtmögliche Nähe zwischen Theorie und Praxis bemüht – etwa durch das gemeinsame Entwickeln beruflicher Perspektiven oder die Erschließung neuer Tätigkeitsfelder.

Wissenschaft braucht Kommunikation!

In ihrer Tätigkeit fühlt sich die Fakultät einer positiven Entwicklung der Gesellschaft verpflichtet. In ihrem Wirken respektiert sie ethische Werte einer humanen Gesellschaftsordnung besonders in Hinblick auf Menschenrechte, Nachhaltigkeit und soziale Gerechtigkeit. In ihren einzelnen Arbeitsfeldern orientiert sich die Fakultät an folgenden Überlegungen:
 
Forschung

  • Anforderungen der modernen, globalisierten Gesellschaft analysieren und erkennen.
  • Gesellschaftlich aktuelle Problemstellungen aufgreifen, um sie mit verschiedenen wissenschaftlichen Methoden kritisch und innovativ zu bearbeiten.
  • Grundlagenforschung und praxisorientierte, interdisziplinäre, transdisziplinäre Forschung betreiben.
  • Forschungskapazität in der Fakultät steigern, Synergien innerhalb der Fakultät und mit anderen Fakultäten herstellen.

 Lehre

  • Forschungsbasierte Lehre anbieten und forschendes Lernen ermöglichen, um optimale Ausbildung und Bildung zu fördern.
  • Interdisziplinäre und internationale Lehre sowie Doktoratsstudien weiter entwickeln.
  • Zusammenhänge zwischen Studium und Beruf aufzeigen.
  • Betreuung und Beratung der Studierenden intensivieren.

AbsolventInnen

  • Kontakt zu den AbsolventInnen pflegen und Netzwerke ausbauen.
  • Veranstaltungen für AbsolventInnen organisieren.

Weiterbildung

  • Engagement durch Angebote für Weiterbildung und lebenslanges Lernen sowie in der Öffentlichkeitsarbeit zeigen.

Personal

  • Den wissenschaftlichen Nachwuchs durch Habilitationsforum und Kollegs (schools) für DissertantInnen unterstützen.
  • Erhöhung des Personalstandes anstreben, um den komplexen Aufgaben gerecht zu werden.

Verwaltung

  • WissenschaftlerInnen und Allgemeines Personal für die Verwaltungsaufgaben in einem modernen, kommunikativen Wissenschaftsgeschehen durch Weiterbildung fördern.

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