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Montag, 02.03.2026

Schritt für Schritt: Was Mireille van Poppel als Wissenschaftlerin und Vizerektorin bewegt

Mireille van Poppel

Mireille van Poppel ist medizinische Biologin und Professorin am Institut für Bewegungswissenschaften, Sport und Gesundheit. Foto: Uni Graz/Kanizaj

Die Gesundheit der Menschen verbessern und dabei Ungleichheiten beseitigen: Diese Ziele verfolgt Mireille van Poppel sowohl als Public-Health-Forscherin als auch als Vizerektorin für Internationalisierung und Gleichstellung. In beiden Funktionen hat sie individuelle Bedürfnisse ganz besonders im Blick.

Es beginnt schon in der Volksschule. „Im Durchschnitt sind Buben aktiver als Mädchen“, weiß Mireille van Poppel. Und das Bewegungspensum bleibe bei Frauen – besonders während Schwangerschaften sowie in Perioden mit vielen Betreuungspflichten – meist weiter geringer, schildert die medizinische Biologin. Männer bevorzugen eher leistungs- oder wettkampforientierten Sportaktivitäten, für alltägliche Bewegung sind sie jedoch oft schwer zu begeistern. „Vor einigen Jahren wurde im australischen Queensland eine Kampagne zu täglich 10.000 Schritten durchgeführt“, erinnert sich van Poppel. An der Aktion beteiligten sich aber hauptsächlich Frauen. „Natürlich sind das Generalisierungen. Auf individueller Ebene kann die Motivation, sich körperlich zu betätigen, ganz anders sein“, fügt die Forscherin hinzu. Das sei auch die Herausforderung für Public Health: einerseits die gesamte Bevölkerung anzusprechen, andererseits Programme je nach Bedarf und Situation zu individualisieren. 

Unterschiede ausgleichen

Maßgeschneiderte Lösungen sind Mireille van Poppel auch als Vizerektorin für Internationalisierung und Gleichstellung ein zentrales Anliegen: „Frauen bilden keine homogene Gruppe. Sie befinden sich in verschiedenen Lebensphasen, haben eine andere Arbeitsumgebung und davon abhängige Wünsche.“ Diese Faktoren schließen ebenfalls Aspekte der Diversität mit ein. „In den vergangenen Jahren ist es in vielen Teams gelungen, Geschlechterunterschiede auszugleichen sowie ausschließende Mechanismen abzubauen“, verweist van Poppel auf Erfolge.

Generell befinden sich Frauen an der Universität Graz auf der Überholspur: Mit 62 Prozent Studentinnen, zwei Drittel Absolventinnen sowie 57 Prozent Mitarbeiterinnen stellen sie in vielen Bereichen die Mehrheit. Während drei von sechs Fakultäten von Dekaninnen – Katharina Pyschny (Katholische Theologie), Gabriele Schmölzer (Rechtswissenschaften) und Andrea Steiner (Umwelt-, Regional- und Bildungswissenschaften) – geführt werden, gibt es an den Instituten mit knapp einem Drittel Leiterinnen noch Luft nach oben. Stark aufgeholt haben Frauen in den vergangenen 25 Jahren bei den Professor:innen: Im Jahr 2000 lag ihr Anteil bei sechs Prozent, mittlerweile ist er auf über 36 Prozent gestiegen.

Erstellt von Andreas Schweiger

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