Geschlossene Häuserreihen, geometrisch gestaltete Straßenzüge, getrimmte Wiesen und Sträucher in den Parks: „Die Stadt ist das genaue Gegenteil zur Natur. Selbst auf Balkonen oder in Grünanlagen werden zwar Tulpen und Geranien gesetzt, aber der Löwenzahn ausgerissen und das Gras bekämpft, das aus kleinen Ritzen sprießt“, schildert Anke Strüver. Bepflanzte Oasen sind dennoch gefragter denn je – als Zonen der Regeneration und der sozialen Interaktion.
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